Nearshoring

Professional IT Outsourcing

Technologische Expertise

Osteuropäische Software Entwickler belegen regelmäßig die ersten Plätze bei internationalen Wettbewerbern. Wir arbeiten ausschließlich mit erprobten Tech Teams zusammen für deren wir Kompetenz eine Garantie übernehmen.

Räumliche und kulturelle Nähe

Im Gegensatz zu Offshoring ist der Unterschied bei Kultur und Sprache gering. Die geringe räumliche Distanz bietet die Möglichkeit für spontane Treffen und häufige Zusammenarbeit an einem Ort.

Owned Team

Durch unseren Core und Appended Team Ansatz bauen wir ein Kernteam für Sie auf, das flexibel, je nach Bedarf um zusätzliche Personen erweitert oder reduziert werden kann.

Fully Managed Teams

Wir fördern eine direkte und effektive Zusammenarbeit zwischen den Teams und reduzieren den Bedarf an Brückenköpfen auf ein Minimum. Das von uns gewählte Team Setting ist dabei die Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit

Nearshoring – erfolgreich und kosteneffizient Software im nahegelegenen Ausland entwickeln

Das Outsourcing der Softwareentwicklung ins nahe Ausland hat mehr Potential als reine Kosteneinsparungen. Start Ups und etablierten Unternehmen bietet die Kollaboration Chancen, vom Know How der externen Partner zu profitieren und Entwicklungsprozesse zu professionalisieren. Mitarbeiter können sich auf eigene Kernaktivitäten sowie die Etablierung einer klaren, mittel- und langfristigen IT-Strategie konzentrieren.

Nearshore-Outsourcing versus Offshore-Outsourcing

Die Verlagerung betrieblicher Aktivitäten ins nahe Ausland wird als Nearshoring bezeichnet. Die Zeitverschiebung umfasst maximal drei Stunden. Für Softwareentwicklung liegt der Fokus aufgrund der hervorragenden Ausbildung der IT-Spezialisten auf dem nahen Osteuropa und Spanien. Für kleine und mittlere Unternehmen mit fest definierten Geschäftszeiten ist Nearshore-Outsourcing die bessere Alternative im Vergleich zu Offshore Outsourcing - die Verlagerung ins Ausland ab vier Stunden Zeitverschiebung. Klassische Offshore-Länder sind Indien und China. Multinationale Großkonzerne sind in der Lage, durch Offshore-Outsourcing rund um die Uhr ihre Geschäftstätigkeit und Supports aufrecht zu erhalten. Die Auslagerung in asiatische Länder ist in der Regel günstiger als Nearshoring, da die Kosten für Personal und Infrastruktur niedriger sind. Für einfache und standardisierte Geschäftsprozesse in der Softwareentwicklung ist das ein wesentliches Argument. Zudem ist die Zahl der Nearshore-Anbieter geringer.

Die Auslagerung der Softwareentwicklung ins Ausland verlangt, unabhängig von der Entfernung, die Auseinandersetzung mit neuen Organisationsformen der Zusammenarbeit, Kommunikationsunterschieden, einer einheitlichen Sprache und einer fremden Kultur. Die Zusammenarbeit mit IT-Fachleuten aus Osteuropa gestaltet sich aufgrund der kulturellen Gemeinsamkeiten, Arbeitsstile und räumlichen Nähe wesentlich unkomplizierter gegenüber weit entfernten Standorten, z. B. in Indien. Die überwiegend polnischen Software-Häuser, mit denen HappyByte kollaboriert, können aus einem gut gefüllten Talentpool die besten Entwickler auswählen und bei Bedarf schnell skalieren. Vorhandene Technologien, Infrastrukturen und gesetzliche Rahmenbedingungen sind vergleichbar mit lokalen Standards.

Unternehmensinterne Risikoeinschätzung

Die Risiken zu beschreiben, fällt Verantwortlichen leicht. Der Aufwand für die Anbahnung der Zusammenarbeit und die Einarbeitung auf beiden Seiten ist zu hoch. Unsere Belegschaft ist nicht im Stande mit externen Spezialisten zusammenzuarbeiten. Bis zur Lieferung des ersten Codes vergeht viel wertvolle Zeit. Das Entwicklerteam arbeitet nicht vor Ort im eigenen Unternehmen. Es fehlen Transparenz und Kontrollmöglichkeiten. Firmeninternes Wissen wird nach außen gegeben. Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Zudem kennt jeder IT-Verantwortliche Geschichten von gescheiterten Projekten. Frühzeitig das Gespräch mit einem erfahrenen Partner wie Happybyte zu suchen, räumt Vorurteile aus dem Weg.

Viele Unternehmen überschätzen den Einarbeitungsaufwand und die speziellen Anforderungen ihres Projektes. Die Verlagerung der Softwareentwicklung ins nahe Ausland wird als Handlungsoption für international agierende Konzerne abgetan, ohne sich mit den Chancen zu beschäftigen.

In der Praxis liegen die Probleme von Unternehmen meist tiefer. Vielen IT-Abteilungen fällt es schwer, Neuerungen zuzulassen. Der technologische Wissensstand ist veraltet. Informelle Lösungen sind an der Tagesordnung. Nicht selten fehlen Tools, strukturierte Methoden, Dokumentationen und eine adäquate Qualitätssicherung. Die Zusammenarbeit mit externen Entwicklern erfordert eine Überarbeitung der eigenen Prozesse und die Erweiterung von Skills. Externe Entwickler mit hervorragendem Know How werden als Bedrohung und nicht als Chance wahrgenommen, die eigene Softwareentwicklung von außen nach innen zu erneuern.

Unser erfahrenes Team von HappyByte kennt die Probleme und Ängste der Geschäftsführung und IT-Verantwortlichen. Lösungen sind in der Praxis unkomplizierter, als es den Anschein hat. In einem persönliches Gespräch lassen sich Sicherheitsbedenken aufarbeiten. Softwareentwicklung strukturell auszulagern, ist ein Prozess, der eine gute Vorbereitung und Einarbeitung auf allen Seiten erfordert. Sobald die Zusammenarbeit angelaufen ist, zeigen sich die Vorteile. Die Herausforderungen für Unternehmen und insbesondere IT-Verantwortliche werden weniger. Innerhalb einer absehbaren Zeit stellen sich erste Erfolge ein.

Kosteneinsparungen für IT-Projekte

Im Inland ist der Aufwand für das Rekruiting von IT-Spezialisten hoch. Bereits ab dem Studium stellen Software-Unternehmen und Großkonzerne Kontakte zu Informatik-Studenten her und profilieren sich als potentielle Arbeitgeber. Durch den Fachkräftemangel fehlt es Unternehmen jeder Größenordnung zunehmend schwerer IT-Experten zu finden. Fehlbesetzungen und Kündigungen verursachen Kosten. IT-Freelancer in Deutschland haben einen hohen durchschnittlichen Stundensatz und stehen nur begrenzte Zeit zur Verfügung.

Die Auslagerung der IT in benachbarte Länder ist eine bewährte Lösung, um die Human Resources-Abteilung finanziell und zeitlich zu entlasten. Die Ausgaben für ein Software-Projekt oder optional die permanente Zusammenarbeit mit einem festen Tech-Team lassen sich für die angesetzte Projektlaufzeit, die im Pflichtenheft definierten Aufgaben und permanent ausgelagerten Prozesse genauestens kalkulieren. Eventuell erschließen sich im Laufe der Zusammenarbeit weitere Einsparungspotentiale. Innovationszyklen in der IT sind kurz. Ein hoher Anteil an Kosten für Fort- und Weiterbildungen fest angestellter Arbeitnehmer entfällt. Durch eine Beschränkung der eigenen IT-Abteilung auf wichtige Funktionen sowie Managementaufgaben gibt es keine finanziellen und strukturellen Probleme durch fehlende bzw. überschüssige Kapazitäten.

Flexibel verfügbares Expertenwissen

Die Suche nach qualifizierten Entwicklern im Ausland ist für unerfahrene Unternehmen aufwändig. Die Zuverlässigkeit lässt sich schwer einschätzen. Das gut vernetzte Team von Happybyte übernimmt die verantwortungsvolle Aufgabe, Projektteams mit erfahrenen Softwareentwicklern und -testern nach Kundenanforderungen zusammenzustellen. Ist das Team genehmigt, sollte zeitnah ein Kennenlernen der Verantwortlichen und Mitwirkenden auf beiden Seiten im Rahmen einer Video-Konferenz erfolgen. Ziele sind die Absprache des Organisationsmodells und erster Schritte. Geht es um ein größeres Projekt, ist die Ausrichtung eines Workshops sinnvoll. Ob der Standort des Unternehmens oder des externen IT-Dienstleisters gewählt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Vor allem Softwareabteilungen kleiner und mittler Größe profitieren enorm vom Expertenwissen und den Qualitätsstandards der ausländischen Partner. Zum Teil verlangen Entwicklungsvorhaben Know How über Technologien, das in der eigenen IT-Abteilung nicht vorhanden ist. Die Umsetzung umfangreicher Vorhaben scheitert an Erfahrungen im Bereich Prozessanalyse, Projektmanagement und Testing.

Durch den hohen Grad an Transparenz und den umfassenden Einblick in den Softwareentwicklungsprozess eignen sich die eigenen IT-Fachleute neue Kompetenzen an. Die Professionalisierung und Erfolgserlebnisse aufgrund des raschen Projektfortschritts sorgen für Motivations-Schübe. Lange aufgeschobene und neue Probleme werden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen gelöst und müssen nicht komplett von der eigenen, teils überforderten IT-Abteilung geschultert werden.

Bei Bedarf lässt sich das eigene Team kurzfristig durch externe Spezialisten mit den benötigten Skills erweitern. Gibt es ein externes Core Team sorgt die flexible Skalierung mit Spezialisten für bestimmte Technologien bei jedem Projekt für einen reibungslosen Ablauf. Bei Bedarf lassen sich alle Prozessschritte von der Konzeption bis zu Umsetzung und Testing auslagern.

Transparenz und Kommunikation

Die externen IT-Experten im nahen Ausland vertreten eine vergleichbare Arbeitskultur. Missverständnisse in der Kommunikation sind überwiegend auf fachliche Themen begrenzt und lassen sich gut ausräumen. Videokonferenzen können ohne Rücksicht auf Zeitverschiebungen erfolgen. Die Beantwortung von Fragen und das Treffen von Entscheidungen sind spontan möglich. Falls nötig, erfolgt die Zusammenarbeit in Echtzeit. Die Kommunikationssprache ist Englisch. Je nach vorhandenen Sprachkenntnissen erfolgt der Austausch in den Muttersprachen der Teammitglieder.

Erfolgen regelmäßige Geschäftsreisen in das Büro des Entwicklungspartners, sind diese nach Osteuropa wesentlich weniger anstrengend und kostspielig als ins entfernte Ausland. Kurzfristige, persönliche Treffen lassen sich bei Bedarf unkompliziert vereinbaren.

Die Zusammenarbeit erfolgt nach den zu Beginn festgelegten, vertraglichen Regelungen. Das externe Team hält Budgets und Release-Pläne streng ein. Service-Level-Agreements definieren die Servicequalität bzw. Dienstgüte, die dem Auftraggeber zusteht. Nach Abschluss des Projektes ist das auftraggebende Unternehmen Eigentümer der Software.

Core und Appended Team-Ansatz

Technologiebasierte Startups und etablierte Unternehmen haben einen kontinuierlichen Entwicklungsbedarf an hochwertiger Software. Der Aufbau eines Core-Teams garantiert, dass permanent ausreichende Kapazitäten für die Softwareentwicklung zur Verfügung stehen. Der durch vorhergehende Projekte erreichte Wissensstand geht nicht verloren. Eine erneute Einarbeitung in die Geschäfts- und Produktionsprozesse des Auftraggebers erübrigt sich. Im Laufe der Zeit sind die externen IT-Experten eng in die Unternehmensorganisation eingebunden und die Zusammenarbeit standardisiert sich.

Regelmäßige Videokonferenzen und gemeinsame Workshops fördern eine effiziente Zusammenarbeit. Nicht selten werden die externen Entwickler wie Teammitglieder der eigenen Organisation betrachtet. Sie verstehen die IT-Strategie und unterstützen bei der Umsetzung der Unternehmensziele.

Gibt es kurzfristig einen höheren Kapazitätsbedarf und ist spezifisches Fachwissen nötig, lässt sich das Team flexibel skalieren. Das Unternehmen kann durch den Core und Appended Team-Ansatz für seine eigenen Kunden innovative Problemlösungen anbieten. Etablierte Unternehmen erschließen zusätzliche Geschäftsfelder und neue Absatzmärkte. Start-Ups sind in der Lage, innovative Geschäftsmodelle durch Nearshoring erfolgreich auf den Markt zu bringen.

Wettbewerbsvorteile durch Outsourcing

Bei zu geringen Kapazitäten in der IT gehen Chancen verloren, sich gegenüber Konkurrenten durch Technologieführerschaft Wettbewerbsvorteile zu sichern. Der Nearshoring-Partner bringt seine Erfahrungen und sein Expertenwissen in die Softwareentwicklung ein. Das Know How der externen Entwickler eröffnet Lösungswege, welche einen Vorsprung vor der Konkurrenz garantieren. Freie personelle Ressourcen ermöglichen eine Konzentration auf die Kernaktivitäten des Unternehmens. Der Fokus verlagert sich von der Umsetzung in Richtung der Kundenbedürfnisse. Dies verbessert das Niveau der Kundenbetreuung und somit die Wettbewerbsfähigkeit.

Aus Erfahrung lässt sich sagen: Durch die hohe Expertise der Nearshoring-Partner und das innerhalb kurzer Zeit aufgebaute, stabile Vertrauensverhältnis ist Wissenstransfer ein untergeordnetes Thema. Sämtliche Vereinbarungen hinsichtlich Vertraulichkeit und Datenschutz werden befolgt. Sie sind in Non-Disclosure Agreements umfassend vertraglich geregelt.


Verantwortliche, die sich nicht von Unklarheiten und internen Risiken einschüchtern lassen, haben die Chance durch Nearshoring Kosten zu reduzieren und die Qualität ihrer IT-Projekte kurz- und langfristig zu verbessern. Großkonzerne profitieren ebenso von den Vorteilen wie KMUs und technologiegetriebene Start-Ups.

Sie erhalten von uns kompetente Unterstützung bei der effizienten Organisation, vertraglichen Regelung und Durchführung der Auslagerung Ihrer IT-Projekte. Wir garantieren für die ausgezeichneten, fachlichen Kompetenzen unserer erprobten Tech-Teams. Vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch – gerne mit ersten Angaben zu Ihrem Unternehmen und geplanten Softwareentwicklungsprojekten.

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